 Calvin College und LMG 2012

Hier die ersten Fotos vom Besuch der Studenten! Bald folgt ein ausführlicher Bericht! 
 Bericht über den Besuch von Studenten des Calvin Colleges 2010

Wie schon seit 19 Jahren, kamen auch in diesem Jahr Studenten vom Calvin College, einer christlichen Schule in Grand Rapide(Michigan), vom 14. bis zum 18. Januar zu uns, nach Wittenberg.
Wir holten sie wie üblich vom Zug ab, der dieses Jahr aus Berlin kam, denn sie waren schon zwei Wochen in Deutschland in Berlin, Lübeck und Husum. Dort fanden sie Unterkunft in Gastfamilien, Jugendherbergen oder im Hotel.
Gemeinsam gingen wir zur Schule, wo der Chor und Herrn Sandau die amerikanischen Studenten begrüßen und nachdem sie sich bei einem kleinen Snack ein wenig ausgeruht hatten, liefen sie mit Frau Lasarczik und ihrem Lehrer, Herrn Prof. Roberts, zur Stadtkirche, wo Herr Naumann auf sie wartete. Nach der Führung hatten sie noch einen Gesprächskreis mit Herrn Pfarrer Hasse und wurden dann total erschöpft von den Gastfamilien abgeholt. Den restlichen Abend verbrachten sie in unseren Familien. Morgens um 8 Uhr (zur Freude von uns eine Stunde später als gewöhnlich) in der Schule auftauchen, gingen sie in verschiedene Klassen für 3 Schulstunden hospitieren. Danach probten sie für den Abschiedsabend und hatten dann den kompletten Nachmittag für verschiedene Aktivitäten in ihren Familien Zeit. Erst am Abend um 18 Uhr trafen wir uns alle nochmals, um in der schönsten wittenbergischen Aula einen berühmten, auch aus Amerika kommenden Chor, den "Carthage Choir" aus Wisconsin, anzuhören, der am Vorabend in Berlin vor einem riesigen Publikum aufgetreten war, was leider in Wittenberg fehlte. Am nächsten Tag brachten wir unsere Gäste zwar wieder mit in die Schule, doch wurde nicht hospitiert, sondern in die Stadt gelaufen, wo sie die Schlosskirche, das Lutherhaus, sowie die Bibliothek im Predigerseminar besuchten. Wir mussten derweil zum Untericht und erst 15.00 Uhr, nachdem sie an einer Schulführung teilgenommen hatten, holten wir sie ab. Auch an diesem Nachmittag gab es viel Freizeit. Erst 19 Uhr konnten sie mit uns zum Allianzabend gehen, wo ein moderner Gottesdienst gestaltet wurde. Doch nicht alle nutzten dieses Angebot. Am späten Abend trafen wir uns alle im "Velvet", wo wir tanzten und sehr viel Spaß miteinander hatten! Samstag morgen konnte ein wenig ausgeschlafen werden, denn erst um 10:30 Uhr trafen wir uns auf dem Bahnhof. Unser Ziel hieß Leipzig: Shoppen und Besichtigung der Thomaskirche. Um pünktlich 19 Uhr in der Bachstraße zu sein und um vorher noch etwas essen zu können, fuhren wir ca. 17 Uhr mit dem Zug nach Hause. Dieser Abend wurde sehr unterhaltsam, denn unsere amerikanischen Studenten hatten mit ihrem Profesor ein kleines Programm für uns vorbereitet. Mit einem Sketch, einigen Liedern und einem Märchenquiz brachten sie die Gastfamilien zum Lachen. Es wurde noch erzählt und als sich langsam die Runde auflöste, gingen wir mit unseren "Amis" in die Coco- Bar, tranken etwas und hatten zusammen viel Spaß. Der Abschiedsmorgen fing um 10 Uhr mit dem Gottesdienst in der Stadtkriche an, der zugleich auch der Abschluss der evangelischen Allianzwoche war. Etwas später trafen wir uns alle am Bahnhof, warteten gemeinsam auf den Zug und verabschiedeten uns, alle mit positiven Erinnerungen, von den Amerikanern, die weiterfuhren nach Erfurt.
Jone Rehfeld Klasse 10
 Englisch in der Grundschule

Hier folgt bald ein Artikel der Fachschaft Englisch... 
 Connecting classrooms

 |  |  Who are you?
|  |  Getting to know each other in a funny way
|  |  Tea and biscuits
|  | |
Visit at another school
What’s different? - What’s the same?
On 30.08.2011 we visited one of our cluster - schools in Halle with the topic “Inclusion instead of Exclusion“. The Astrid-Lindgren-School is aschool for handicapped students and is situated in a silent part of Halle/Saale. As we arrived there , we were greated by the headmaster. We were brought into a room were we could rest for a while.
We also watched a film showing how they live and work in this school. Then we went into a sportsroom and played games to communicate better. After that we were separated into two groups so we could look at the school. The students have to wash up, prepare lunch and wash their clothes and much more. They even have a flat to practise how real life works.
After the tour we had tea and biscuits together with the students from Astrid-Lindgren-School.
We would have stayed a little longer, if we didn’t have to catch the train.
In the Name of the Connecting-Classrooms-Team
Edward Treu-Painter and Paula Gruner
 Herzlich Glückwunsch allen Teilnehmern am Big Challenge 2011!


| | class | rank school | rank region | rank national | first name | last name | points | | Level 1 | 5f | 1 | 20 | 992 | LUISA | GALLASCH | 307,5 | | Level 1 | 5c | 2 | 30 | 1653 | SARAH | KOPLIN | 300 | | Level 1 | 5f | 3 | 51 | 2781 | LAURA | FRANK | 291,75 | | Level 1 | 5a | 4 | 63 | 3200 | EMILY | SCHOENFELDER | 289,25 | | Level 1 | 5f | 5 | 74 | 3461 | VIVIEN | SCHINKE | 287,5 | |
| Level 2 | 6a | 1 | 1 | 72 | VALERIE | KUEHNAST | 328,75 | | Level 2 | 6b | 2 | 23 | 1069 | KLARA | METZNER | 293,75 | | Level 2 | 6b | 3 | 67 | 3329 | LISA | ROMING | 270,25 | | Level 2 | 6a | 4 | 91 | 4353 | MARIE | BERGER | 264 | | Level 2 | 6a | 5 | 105 | 4739 | MARCUS | HABERLAND | 262,25 | |
| Level 3 | 7d | 1 | 21 | 1482 | JULIUS | RETTLER | 308,75 | | Level 3 | 7c | 2 | 31 | 1914 | ANTONIA | BÖKER | 305 | | Level 3 | 7a | 3 | 58 | 3506 | ULRIKE | REDETZKY | 295,25 | | Level 3 | 7c | 4 | 82 | 5057 | KASPAR | LEHNERT | 288,5 | | Level 3 | 7c | 5 | 86 | 5164 | PIUS | BAATZSCH | 287,5 | |
| Level 4 | 8e | 1 | 77 | 3335 | LEON | BRÜCKNER | 273,25 | | Level 4 | 8a | 2 | 228 | 9335 | MAXIMILIAN | HÄNIG | 248 | | Level 4 | 8c | 3 | 261 | 10590 | JULIANE | STREJCEK | 244 | | Level 4 | 8c | 4 | 310 | 11811 | FRANZISKA | TIERSCH | 240,25 | | Level 4 | 8a | 5 | 639 | 21315 | PHILIPP | KASIMIR | 213,25 |
|
 Connecting classrooms

What is connecting classrooms?
- it’s a project between schools in the UK and all around the world
- Connecting Classrooms builds lasting partnerships between schools in the UK and others around the world
- through these partnerships, the programme develops understanding between young people in different societies
- it wants to create a safer and more connected world for the future
- we mainly work together on the Internet
- there is a special platform: etwinning(http://www.etwinning.de/)
- students and teachers have a safe chatroom there
- the language of the project is ENGLISH
- Connecting Classroom is organized by the British Council, the United Kingdom’s international organisation for cultural relations and educational opportunities ( it is like our Goethe- Institut)
Our partners
- we work together with 5 schools near Liverpool in the UK, 5 schools near Novi Sad in Serbia, and 5 schools near Bratislava in Slovakia
- our German partners are Latina Halle, Walter-Rathenau-Gymnasium Bitterfeld,
Domgymnasium Merseburg und Förderschule Astrid Lindgren Halle
Our activities
- in December we wrote Christmas greetings to the schools in the UK, Serbia and Slovakia
- you can look at their greetings for us over there
- in February 10 students of our school took part in a Young Leader Training in Magdeburg
- we want to create a logo
- we want to upload profiles of the students and our school on the etwinning platform
- we want to make an online-newspaper from all schools in our group
- we want to make a film
- we want to work on different topics in the lessons and discuss them with our partners
We hope we can learn a lot about students in our partner countries.
We want to practice our English and perhaps we can get a partner school in the UK, which we can visit in Liverpool or Southport.
Links:
http://www.britishcouncil.de/d/about/pr_cc_1010.htm
http://www.britishcouncil.org/learning-connecting-classrooms.htm
http://www.britishcouncil.org/learning-connecting-classrooms.htm  Besuch von Studenten des Calvin Colleges

Hier erste Eindrücke von der schwungvollen und liebevollen Begrüßung unserer Gäste! 
 Studienfahrt London 2010 – Mind The Gap!

 |  |  Great Court im British Museum
|  |  Treppengeländer in der St. Paul's Cathedral
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Siebzehn Stunden können ganz schön lang sein – besonders, wenn man sie in einem vollgestopften Reisebus verbringt. Immerhin denkt der moderne Mensch an sein persönliches Wohl und die Mittel zur individuellen Belustigung, die von tiefgründigen Philosophenbüchern über elektronische Spielgeräte bis hin zu intimen Lady-Gaga Memoiren reichte. Trotz Schlafmangel, akuten Rücken- und Gelenkschmerzen und dem dringenden Bedürfnis sich zu bewegen, haben sich diese besagten siebzehn Stunden dennoch gelohnt. Denn unser einwöchiger Aufenthaltsort war ja schließlich die Weltmetropole London. Nachdem sich alle – mehr oder weniger – mit den Hotelzimmerchen angefreundet hatten, stürmten wir auch schon sternenförmig aus dem Hotel um erste Eindrücke zu sammeln.
Und zwar stand uns folgendes offen: London aus eigenen Blickwinkeln, unaufgezwungen zu erleben und kennenzulernen. Auskünfte bekam man zum einen von unseren aufgeschlossenen Begleiterinnen beziehungsweise Englischlehrerinnen Frau Gauert und Frau Schmid, die dafür gesorgt hatten, dass dies die krönende Abschlussfahrt für uns wird, weil man auch merkte, dass sie wirklich daran interessiert waren, uns London näher zubringen und sich auch schon im Vorfeld Gedanken über die Planung dieser Fahrt gemacht hatten. Das Lohnenswerte an dieser Studienfahrt war nämlich, dass die Schüler, wenn sie denn genug Lust und Elan hatten, ihre eigene, individuelle London-Route planen konnten um sich dann aufzumachen ins Ungewisse. Denn nichts ist schlimmer sich in einer Großstadt, wo es sowieso nur so von hochgezogenen-Socken-Trägern, mit Kameras umschlungenen Freaks und penetranten Minderjährigenhaufen wimmelt, dann auch noch selbst als peinliche Schulklasse ertappt zu werden.
Um nur mal einen Einblick zu geben, was man in London gesehen haben muss!
Da man ohnehin schon an jeder Straßenecke Geld loswird (besonders kostenspielig kann es auf der Oxford Street werden), kann man sich zur Abwechslung auch einmal zurückhalten und sich trotzdem weiterbilden: Gemeint ist das British Museum, welches schon allein durch die Architektur, besonders das von Norman Foster konstruierte Glasdach, besticht. Nicht nur das British Museum, sondern auch eine Vielzahl anderer Museen und Galerien Londons, wie die National Gallery und das eindrucksvolle Tate Modern sind kostenlos! Zudem bieten diese drei Museen auch kostenlose Führungen an, die sich ideal für die Bereicherung des englischen Wortschatzes anbieten. Als Schülergruppe bekamen wir Vergünstigungen für einen Workshop und der Theatervorstellung Macbeth im Globe Theatre und einer Besichtigung des Tower of London, wo man unter anderem die Kronjuwelen begutachten kann.
Zum entspannen und verdauen des angehäuften Wissens bieten sich folgende Orte an: Trafalgar Square, Hyde Park und extravagante Flohmärkte (Portobello Road).
Aber damit war nicht genug! Eine angenehme Abwechslung (obwohl eigentlich gar keine von Nöten war...bei diesem Angebot!) bot unser Ausflug nach Oxford. Wegen eines kleinen Busunfalls, bei dem glücklicherweise nur ein paar Blinker beschädigt wurden, verlief die Hinfahrt nicht 100% stressfrei, aber angekommen in Oxford sollte sich dies ändern. Nachdem wir uns selbst etwas in dieser kleinen, aber nichts desto trotz wunderschönen Stadt umblicken konnten, begann – bei perfektem Wetter – unsere Stadtführung, die uns einen Einblick in die berühmten Colleges (u.a. Trinity College) der Oxford University gab. Es war genau die richtige Zeit für eine solche Führung, da die Studenten gerade in ihrer Prüfungszeit steckten und daher auf ihren Anzügen beziehungsweise Kleidern Nelken trugen. Traditionell tragen die Studenten der Oxford University für die erste Prüfung weiße, danach rosafarbene und schließlich rote Nelken für ihre Abschlussprüfungen.
Eine sehr vielseitige und umfangreiche Fahrt, die man den folgenden 12.Klassen nur weiterempfehlen kann!
Paula Beelitz & Anina Räuchle, Klasse 12  Geek House Entschlüsselung

01000001 01110011 01101011 65 115 107 ask
00100000 01101101 01100101 32 109 101 me
00100000 01100001 01100010 32 97 98 ab
01101111 01110101 01110100 111 117 116 out
00100000 01110100 01101000 32 116 104 th
01100101 00100000 01000111 101 32 71 e G
01100101 01100101 01101011 101 101 107 eek
00100000 01001000 01101111 32 72 79 Ho
01110101 01110011 01100101 117 115 101 use
ask me about the Geek House
Die Entschlüsselung erfolgte durch Schüler der Klasse 10 durch Umwandlung des Binärcodes in den ASCII-Code und dann in die englische Sprache !
 Springfield trifft Wittenberg

Wittenberg meets Springfield
Am 09.03.2010 fand die Auftaktveranstaltung für unser geplantes Projekt statt.
Theatralisch und musikalisch perfekt wurde diese Veranstaltung durch die Theatergruppe "Dunkelbunt" in Szene gesetzt. Ausgewählte Schüler der 10. Klassen überzeugten durch Pantomime, "Lutherzwerge" und Gitarrenklänge. Unser Trio Luther, Melanchthon und Hundertwasser wurde vorgestellt. Zu Gast waren neben Schülern und Lehrern Professoren und Lehrer aus Springfield.
Geplant ist eine Online-Partnerschaft zwischen Wittenberg und Springfield. Dies soll eine Plattform von Jugendlichen für Jugendliche werden. Jeder weiß, wo die Thesen sind... Aber wo sind in Wittenberg und Springfield romantische Plätze? Oder wo gibt es das beste Eis?
Es wurde Brainstorming oder mit den Worten unseres stellvertretenden Schulleiters "Ideenbörse" durchgeführt.
Die anwesennden Personen sollen als Multiplikatoren funktionieren. Es ist eine "dunkelbunt" zusammengewürfelte Gruppe aus Sprachspezialisten, Computerspezialisten und vielen anderen "verrückten" Leuten.
Es gilt technische Hindernisse, den Zeitunterschied von 6 Stunden und vieles mehr zu überwinden. Aber Dank unserer "Geeks" wird dies gut möglich sein.
Viel Erfolg!

Letzte Änderung: 21:51 12.01.2012
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